Ungemütliches Wetter
Unwetter ziehen über NRW: Starkregen, Hagel und Sturmböen – Live-Karte zeigt Gewitter-Hotspots
Die Gewitter-Serie reißt nicht ab: In NRW drohen wieder Unwetter mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen. Wann es losgeht und wer betroffen ist.
Update vom 2. Juni, 17 Uhr: Der DWD warnt für mehrere Regionen in NRW bis zum Abend vor starkem Gewitter. Es können Sturmböen bis 80 km/h auftregen sowie Starkregen und Hagel. Unwetter ist möglich. Die Gewitterzelle soll Richtung Osten ziehen.
[Erstmeldung] In Nordrhein-Westfalen knallt es immer weiter. Nach der teils heftigen Unwetterlage am Wochenende erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) wieder Gewitter im bevölkerungsreichsten Bundesland. Am Dienstag, 2. Juni, soll es vor allem am Nachmittag wieder ungemütlich werden. Mancherorts drohen Unwetter.
Die Meteorologen sprechen von „teils kräftigen Gewittern mit Starkregen, Sturmböen und Hagel“, die am Dienstagnachmittag von Westen her über NRW hinwegziehen sollen. Lokal seien Unwetter durch heftigen Starkregen bis 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit sowie Sturmböen bis 85 km/h und Hagelkörner um die zwei Zentimeter nicht ausgeschlossen. Laut DWD breiten sich die Gewitter ostwärts aus und erreichen bis zum Abend Ostwestfalen.
Live-Karte zeigt Unwetter- und Gewitter-Hotspot in NRW
Auch in der Nacht zu Mittwoch, 3. Juni, sind laut den Wetter-Experten noch weiter einzelne Gewitter mit Sturmböen möglich, die später abklingen und ostwärts ziehen. Die Nacht kühlt auf 14 bis 8 Grad ab. „Am Mittwoch wechselnd bewölkt mit Schauern und einzelnen Gewittern, abends nachlassend. Temperaturanstieg auf 19 bis 22 Grad, auf dem Kahlen Asten 15 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest, bei Gewittern starke bis stürmische Böen“, lautet die Prognose des DWD für den 3. Juni.
Und am Feiertag? An Fronleichnam, 4. Juni, sind laut DWD ebenfalls Schauer und Gewitter möglich. Wer also einen Feiertagsausflug in NRW plant, sollte das Wetterradar gut im Blick behalten – und einen Regenschirm einpacken. Bei Höchsttemperaturen zwischen 18 und 21 Grad muss mit mäßigem Wind aus dem Süden gerechnet werden. „Im Umfeld von Schauern und Gewittern stürmische Böen, vereinzelt Sturmböen“, so die Meteorologen.
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