Fähren und Flüge sind ausgebucht

550 Erdbeben, flüchtende Urlauber und Angst vor dem Hauptbeben – dramatische Bilder aus Santorini

Blick auf Santorin am Dienstag (4. Februar 2025).
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Kurz vor fünf Uhr Ortszeit wurden die Menschen auf Santorini am Dienstag (4. Februar 2025) von einem Erdbeben der Stärke 4,9 geweckt. Das Zentrum lag rund 30 Kilometer im Ägäischen Meer, teilte das Geodynamische Beobachtungsinstitut in Athen mit.
Erdbeben auf Urlaubsinsel Santorin: Menschen flüchten aus Sorge vor einem schweren Erdbeben, berichten Medien. Fähre und Flugzeuge sind ausgebucht.
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Die griechische Urlaubsinsel Santorini wurde seit Anfang Februar von über 200 Erdbeben heimgesucht: Menschen flüchten aus Sorge vor einem schweren Hauptbeben, berichten Medien. Fähren und Flugzeuge sind ausgebucht.
Am Hafen von Santorin warten Menschen mit ihren Autos um an Bord einer Fähre nach Athen zu gelangen.
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Tickets für die Fähren nach Athen sind fast ausgebucht, berichten griechische Medien. Am Hafen von Santorin bilden sich am Montag (3. Februar) Warteschlangen.
Erdbeben auf Santorin zwingt Einwohner zur Flucht: Menschen warten am Hafen, um mit einer Fähre die griechische Insel zu verlassen.
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Das Erdbeben auf Santorin zwingt Anwohner zur Flucht: Menschen warten am Hafen, um mit einer Fähre die griechische Insel zu verlassen.
Warteschlange vor den Reisebüros: Viele Menschen versuchen am Montag (3. Februar 2025) ein Ticket für die Fähre nach Athen zu ergattern.
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Warteschlange vor den Reisebüros: Viele Menschen versuchen am Montag (3. Februar 2025) ein Ticket für die Fähre nach Athen zu ergattern.
Aus Angst vor einem starken Erdbeben verließen bis Dienstagmorgen (4. Februar) rund 6000 Menschen die Insel im Ägäischen Meer. Davon waren 4640 an Bord von vier Fähren Richtung Festland.
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Aus Angst vor einem starken Erdbeben verließen bis Dienstagmorgen (4. Februar) rund 6000 Menschen die Insel im Ägäischen Meer. Davon waren 4640 an Bord von vier Fähren Richtung Festland.
Flucht von der Insel Richtung Festland: Stoßstange an Stoßstange warten Autos, um an Bord einer Fähre zu gelangen.
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Flucht von der Insel Richtung Festland: Stoßstange an Stoßstange warten Autos, um an Bord einer Fähre zu gelangen.
Fira
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Idylle in Angst: Auf Santorini fürchten die Menschen eine Naturkatastrophe.
Ein Erdbeben der Stärke 4,9 wurde am 3. Februar 2025 vor Amorgos registriert.
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Ein Erdbeben der Stärke 4,9 wurde am 3. Februar 2025 vor Amorgos registriert. Das Epizentrum liegt in einer Tiefe von 10,5 Kilometern, teilt das Institute of Geodynamics Athen mit.
Erdbeben-Karte aus Griechenland zeigt Beben in den vergangenen 24 Stunden.
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200 Erdbeben wurden seit Sonntag (2. Februar 2025) in der Region verzeichnet, teilte das Institut für Geodynamik des Nationalobservatoriums von Athen mit.
  • Martina Lippl
    VonMartina Lippl
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Die Lage auf der griechischen Insel Santorin bleibt kritisch. Erdbeben erschüttern die Region in der Ägäis. Der Katastrophenschutz ist vor Ort. Viele Bewohner verlassen die Insel.

Rubriklistenbild: © Imago/dpa/Monatage

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