Unterschiedliche Herangehensweisen
Die beliebtesten Diäten – Einige können aber auch gefährlich werden

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Wer abnehmen möchte oder seinen Körper reinigen möchte, dem stehen eine Vielzahl an Diäten und Ernährungsweisen zur Verfügung. Nicht alle sind allerdings empfehlenswert. Die 25 bekanntesten. (Symbolbild)
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Mittelmeer-Diät: Diese Ernährungsweise setzt auf mediterrane Küche. Deswegen kommen im Rahmen der Diät vorwiegend Lebensmittel wie Gemüse, Fisch, Nüsse, Obst, Olivenöl und Brot auf den Tisch. Milchprodukte sollten dabei zwar täglich, aber nur in geringeren Mengen verzehrt werden. Rotes Fleisch, wie Rind und Schwein, ist im Gegensatz zu Geflügel nicht erlaubt. Sie soll nicht nur beim Abnehmen helfen, auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollen dadurch vorgebeugt werden.
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Bei der Detox-Kur geht es darum, den Körper von Giftstoffen zu reinigen. Die Entgiftung kann durch zwei verschiedene Methoden erfolgen. Bei einer wird auf feste Nahrung verzichtet (stattdessen trinkt man Säfte und Gemüsebrühe). Bei der zweiten Methode werden ausschließlich basische Lebensmittel verzehrt. In beiden Fällen darf die tägliche Kalorienzufuhr 800 Kilokalorien nicht überschreiten. Länger als drei Tage sollte die Detox-Diät aber nicht dauern, da es laut der AOK langfristig zu einem Nährstoffmangel kommen kann.
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Für das Fasten gibt es zahlreiche Methoden. Dabei wird entweder vollständig oder in bestimmten Teilen auf Lebensmittel verzichtet. Eine Fastenkur dauert meist ein bis zehn Tage und sollte durch eine Eingewöhnungszeit eingeleitet werden. In der Regel sind ausgewählte Speisen wie Suppen, Säfte, Obst oder Gemüse während des Fastens erlaubt.
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Die Kohlsuppen-Diät ist eine Art des Fastens. Hier besteht die Ernährung für eine gewisse Zeit hauptsächlich aus Kohlsuppe. Diese ist äußerst kalorienarm und darf deswegen in unbegrenzten Mengen gegessen werden. Dauerhaft sollte man die Kohlsuppen-Diät allerdings nicht durchführen, da ansonsten Mangelerscheinungen auftreten könnten.
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Dem Intervallfasten oder intermittierenden Fasten wird im Gegensatz zum herkömmlichen Fasten nicht über mehrere Tage oder sogar Wochen auf (feste) Nahrung verzichtet, sondern nur während kurzer Phasen. Es gibt unterschiedliche Formen des Intervallfastens, beispielsweise die 16:8-Methode, bei der acht Stunden lang gegessen werden darf und 16 Stunden lang gefastet wird.
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Die 5:2-Diät ist eine Art des Intervallfastens. An fünf Tagen in der Woche wird nach Herzenslust gegessen, an zwei Tagen nicht mehr als 500 Kalorien (Frauen) bzw. 600 Kalorien (Männer). Empfohlen werden 250 Gramm eiweißreiche Lebensmittel, wenig Fett, viel Gemüse und viele kalorienfreie Getränke.
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Beim Heilfasten wird auf feste Nahrungsmittel und Genussmittel für einen begrenzten Zeitraum verzichtet. Das Heilfasten kann beim Vorbeugen oder bei der Behandlung von Krankheiten helfen und wird von einem Arzt oder Fastenleiter begleitet.
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Beim Clean Eating werden nur gesunde und unbehandelte Lebensmittel gegessen. Auf dem Speiseplan stehen Gemüse, Obst, Fisch, aber auch Vollkornprodukte. Verarbeitete Lebensmittel, synthetischen Zusätze, Zucker, Aroma- und Farbstoffe sind tabu.
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Bei der Trennkost-Diät wird davon ausgegangen, dass der Körper Kohlenhydrate und Eiweiß nicht gleichzeitig verdauen kann und eine Übersäuerung entsteht. Aus diesem Grund werden bei der Trennkost-Diät Kohlenhydrate und Eiweiße nur getrennt verzehrt.
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- VonPia Kriegschließen
Die einen setzen auf Low Carb, die anderen auf Intervallfasten. Diäten gibt es viele und sie können auch ganz schön unterschiedlich sein. Die 25 beliebtesten in Bildern.
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