44 Länder betroffen

11 Bilder zeigen, wie Kinder auf der ganzen Welt vor der Klimakatastrophe fliehen müssen

Ein Kind schützt sich mit einem Plastikstuhl vor dem starken Regen in Bilwi (Nicaragua). Es steht an der Stelle, an der einst sein Haus stand, nachdem es durch die starken Winde, Wellen und Regenfälle des Hurrikans Iota Mitte November 2020 zerstört worden war.
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Ein Junge schützt sich mit einem Plastikstuhl vor dem starken Regen in Bilwi (Nicaragua). Er steht an der Stelle, an der einst sein Haus stand. Es wurde durch die starken Winde, Wellen und Regenfälle des Hurrikans Iota Mitte November 2020 zerstört, weshalb UNICEF vor Ort Hilfe leistete.
Die neunjährige Jennifer und Manuel Moreno von UNICEF fahren in einem Boot dorthin, wo sich früher die Schule des Mädchens befand. Auch in Guatemala wurden 2020 vom Hurrikan Eta und Iota 387.960 Häuser beschädigt. In 317 Notunterkünften kamen die Menschen damals unter.
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Die neunjährige Jennifer und Manuel Moreno von UNICEF fahren in einem Boot dorthin, wo sich früher die Schule des Mädchens befand. In Guatemala wurden 2020 vom Hurrikan Eta und Iota 387.960 Häuser beschädigt. In 317 Notunterkünften kamen die Menschen damals unter.
Am 24. Mai 2022 trägt die 10-jährige Hibo Wasser in einem Kanister zu ihrem provisorischen Haus im Binnenvertriebenenlager Kaharey in Dollow (Somalia). „Wir haben unser Haus in Guriel verlassen und sind zehn Tage lang gelaufen, um das Lager Kaharey zu erreichen“, sagt sie. Nach drei aufeinanderfolgenden Regenfällen sind 29,1 Millionen Menschen in Somalia, Äthiopien und Kenia im Jahr 2022 auf dringende humanitäre Hilfe angewiesen, die UNICEF bereitstellt.
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Am 24. Mai 2022 trägt die 10-jährige Hibo Wasser in einem Kanister zu ihrem provisorischen Haus im Binnenvertriebenenlager Kaharey in Dollow (Somalia). „Wir haben unser Haus in Guriel verlassen und sind zehn Tage lang gelaufen, um das Lager Kaharey zu erreichen“, sagt sie. Nach drei aufeinanderfolgenden Regenfällen sind 29,1 Millionen Menschen in Somalia, Äthiopien und Kenia im Jahr 2022 auf dringende humanitäre Hilfe angewiesen, die UNICEF bereitstellt.
Am 27. Februar 2023 gehen drei Jungen an überfluteten Feldern in Bentiu, Unity State im Südsudan, vorbei. Schwere Regenfälle und ausgedehnte Überschwemmungen haben Tausende von Menschen in dieser Region gezwungen, aus ihren Häusern zu fliehen. Die vertriebenen Gemeinschaften leben in provisorischen Siedlungen auf begrenzten Flecken höher gelegenen Landes oder in Gebieten, die von Schlammdämmen umgeben sind, wo der Platz und die Ressourcen knapp sind. Laut UNICEF herrscht dort die schlimmste humanitäre Krise seit der Unabhängigkeit des Südsudans im Jahr 2011.
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Am 27. Februar 2023 gehen drei Jungen an überfluteten Feldern in Bentiu, Unity State im Südsudan, vorbei. Schwere Regenfälle und ausgedehnte Überschwemmungen haben Tausende von Menschen in dieser Region gezwungen, aus ihren Häusern zu fliehen. Die vertriebenen Gemeinschaften leben in provisorischen Siedlungen auf begrenzten Flecken höher gelegenen Landes oder in Gebieten, die von Schlammdämmen umgeben sind, wo der Platz und die Ressourcen knapp sind. Laut UNICEF herrscht dort die schlimmste humanitäre Krise seit der Unabhängigkeit des Südsudans im Jahr 2011.
Am 25. September 2021 holen eine Frau und ein Kind Wasser zum Trinken direkt aus dem Fluss in Canal im Südsudan. Das Land leidet zunehmend unter den Folgen des Klimawandels. Nach drei Jahren schwerer Überschwemmungen in Folge sind mehr als zwei Drittel der von den Überschwemmungen betroffenen Bezirke von Unterernährung betroffen, weshalb UNICEF vor Ort war.
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Am 25. September 2021 holen eine Frau und ein Kind Wasser zum Trinken direkt aus dem Fluss in Canal im Südsudan. Das Land leidet zunehmend unter den Folgen des Klimawandels. Nach drei Jahren schwerer Überschwemmungen in Folge sind mehr als zwei Drittel der von den Überschwemmungen betroffenen Bezirke von Unterernährung betroffen, weshalb UNICEF vor Ort war.
Ein Kind in Libemuket (Äthiopien): Klimawandel und Dürre bedrohen in der SNNP-Region dort laut UNICEF die Ernten und den Viehbestand und bringen die örtliche Bevölkerung an den Rand ihrer Existenz.
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Ein Kind in Libemuket (Äthiopien): Klimawandel und Dürre bedrohen in der SNNP-Region dort laut UNICEF die Ernten und den Viehbestand und bringen die örtliche Bevölkerung an den Rand ihrer Existenz.
Junge Mädchen holen Wasser in der Nähe eines verseuchten Teichs in Allah Abad, Jampur, Süd-Punjab, Pakistan. Schon vor der Monsunzeit im letzten Jahr galt nur etwas mehr als ein Drittel des Wassers in Pakistan als sicher für den Konsum. Die historischen Überschwemmungen beschädigten die meisten Wassersysteme in den betroffenen Gebieten und zwangen mehr als 5,4 Millionen Menschen dazu, sich ausschließlich auf verunreinigtes Wasser aus Teichen und Brunnen zu verlassen. Kinder leiden unter dieser Last durch den Klimawandel laut UNICEF am meisten.
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Junge Mädchen holen Wasser in der Nähe eines verseuchten Teichs in Allah Abad, Jampur, Süd-Punjab, Pakistan. Schon vor der Monsunzeit im letzten Jahr galt nur etwas mehr als ein Drittel des Wassers in Pakistan als sicher für den Konsum. Die historischen Überschwemmungen beschädigten die meisten Wassersysteme in den betroffenen Gebieten und zwangen mehr als 5,4 Millionen Menschen dazu, sich ausschließlich auf verunreinigtes Wasser aus Teichen und Brunnen zu verlassen. Kinder leiden unter dieser Last durch den Klimawandel laut UNICEF am meisten.
„Wir saßen wochenlang zu Hause fest. Der Regen wollte nicht aufhören“, sagt der 13-jährige Sanjay aus Pakistan, wenn er an die Überschwemmungen vom Sommer 2022 zurückdenkt. „Es fühlte sich an wie ein Gefängnis“, sagt er aus dem von UNICEF unterstützten „Children‘s Safe Space“.
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„Wir saßen wochenlang zu Hause fest. Der Regen wollte nicht aufhören“, sagt der 13-jährige Sanjay aus Pakistan, wenn er an die Überschwemmungen vom Sommer 2022 zurückdenkt. „Es fühlte sich an wie ein Gefängnis“, sagt er aus dem von UNICEF unterstützten „Children‘s Safe Space“.
Der achtjährige „Impoy“ Prince Jhay Mark Timonio sitzt in den Trümmern der zerstörten Häuser in Purok, die eine sechs Fuß hohe Flutwelle  des Taifuns Odette am 16. Dezember 2021 auf den Philippinen angerichtet hat. UNICEF half nach der Katastrophe dort, rund 845.000 Kindern Hilfe zukommen zu lassen.
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Der achtjährige „Impoy“ Prince Jhay Mark Timonio sitzt in den Trümmern der zerstörten Häuser in Purok, die eine sechs Fuß hohe Flutwelle des Taifuns Odette am 16. Dezember 2021 auf den Philippinen angerichtet hat. UNICEF half nach der Katastrophe dort, rund 845.000 Kindern Hilfe zukommen zu lassen.
Jungs nach dem schweren Tropensturm Nalgae (Paeng)auf den Philippinen am 30. Oktober 2022. Das Foto wurde von Amador Catacutan, Immunisierungsbeauftragter bei UNICEF, aufgenommen.
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Jungs nach dem schweren Tropensturm Nalgae (Paeng)auf den Philippinen am 30. Oktober 2022. Das Foto wurde von Amador Catacutan, Immunisierungsbeauftragter bei UNICEF, aufgenommen.
  • Jana Stäbener
    VonJana Stäbener
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Mehr als 43 Millionen Kinder fliehen weltweit vor den Auswirkungen des Klimawandels. Diese Zahl wird weiter steigen, fürchten Experten.

Rubriklistenbild: © UNICEF/UN0570020/Hogsholt

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