Abschiebe-Absprache

Rettete König Charles Prinz Harry vor Abschiebung durch Donald Trump?

Existiert ein geheimer Pakt zwischen Trump und König Charles, um Prinz Harrys Präsenz in den USA zu gewährleisten? Spekuliert wird viel.

London/Washington – Trotz unterschiedlicher Ansichten in globalen Fragen, wie Klimawandel und Nachhaltigkeit, haben US-Präsident Donald Trump (78) und König Charles III. (76) eine enge Verbindung aufgebaut. Trump äußerte sich mehrfach positiv über den britischen König und lobte dessen Engagement für den Umweltschutz. Doch geht die herzliche Beziehung auch so weit, dass der britische Regent über Belange seines Sohnes Prinz Harry (40) verhandelt?

Hat König Charles seine Finger bei Donald Trumps polternder Rückzug im Spiel

Es wäre ein Skandal, doch es wird wild spekuliert, seit Donald Trump gewohnt polternd, verkündete, der Herzog von Sussex sei mit seiner Ehefrau Meghan Markle (43) genug gestraft: „Ich werde ihn in Ruhe lassen. Er hat genug Probleme mit seiner Frau. Sie ist schrecklich“. Weil Trump selten Konflikten aus dem Weg geht, gibt es das Gerede über eine Allianz mit Charles III. Dabei soll der britische Monarch hinter der Entscheidung stecken, Prinz Harry weiter in den Vereinigten Staaten leben zu lassen. Zudem heißt es, dass 2026 ein US-Staatsbesuch von König Charles und Königin Camilla geplant sei.

Prügel, Drogen, Poolparty: Prinz Harrys Eskapaden in Bildern

Zu Prinzessin Dianas (36, † 1997) Lebenzeiten ging alles seinen Gang. Nach ihrem tragischen Tod, war Prinz Harry aus der Bahn geworfen. Im zarten Alter von 14 Jahren rauchte er zum ersten Mal einen Joint. Danach ging es weiter mit wilden Partys, Alkohol und Mädchen. Als Prinz Harry seinen 18. Geburtstag feierte, bestand noch Hoffnung. Damals sagte er in einem Exklusiv-Interview mit der britischen Nachrichtenagentur Press Association, dass er seine Drogen- und Alkoholexzesse als Minderjähriger zutiefst bereue. Seine Eskapaden seien „ein Irrtum gewesen“ und er wolle sich fortan lieber wohltätigen Zwecken widmen.
Prinz William, Prinz Harry, Prinz Andrew am Christmas Day vor der  Kirche in Sandringham, Norfolk.
In „Spare“ beschreibt Prinz Harry seine erste Liebhaberin Sasha Walpole als „ältere Frau“, dabei war sie nur zwei Jahre älter als er (Fotomontage).
Harry besucht bis 2003 das Eton College.
Prügel, Drogen, Poolparty: Prinz Harrys Eskapaden in Bildern

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Der Herzog von Sussex sieht sich seit dem Erscheinen seiner Biografie „Spare“ (dt. „Reserve“), in der er offen Drogenerfahrungen einräumte, mit der Gefährdung seines Visa-Status konfrontiert. Die Heritage Foundation, eine konservative Denkfabrik in Washington, fordert die Offenlegung von Harrys Einwanderungsdokumenten, da Drogenkonsum unter US-Recht ein Grund sein kann, ein Visum abzulehnen. Harry und Meghan hatten sich zudem im US-Wahlkampf eindeutig gegen Trump positioniert.

Prinz Harry wäre sehr verletzt, wenn von seinem Vater König Charles und US-Präsident Donald Trump über seinen Kopf hinweg Weichen gestellt würden (Fotomontage).

Es wird spekuliert, König Charles und Donald Trump könnten gemeinsame Sache gemacht haben

Insiderinformationen deuten nun darauf hin, dass Donald Trumps gute Beziehung zu König Charles der wahre Grund dafür sein könnte, warum der ehemalige US-Präsident nicht mehr auf die Ausweisung Harrys drängt. Es wird spekuliert, dass Trump aufgrund seiner Beziehung zu den britischen Royals darauf verzichtet, Harry auszuweisen. Eine Quelle bei The Sun behauptet, dass eine Rückkehr Harrys nach Großbritannien mehr Kopfschmerzen für die Royals bereiten könnte, als ihn in den USA zu lassen.

Trump und Charles trafen sich erstmals 2005 und vertieften ihre Beziehung während Trumps Staatsbesuch im Vereinigten Königreich 2019. Trump lobte Charles damals und äußerte positive Worte über den britischen Monarchen. Zudem enthüllte Melania Trump (54), eine erfreuliche Brieffreundschaft mit dem britischen Oberhaupt zu unterhalten. Verwendete Quellen: thesun.co.uk, .com, express.co.uk, irishstar.com, YouTube

Rubriklistenbild: ©  picture alliance/dpa/The Canadian Press | Tijana Martin & Victoria Jones/dpa

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