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250 Jahre USA: Trump feiert auf MAGA-Art – das Jubiläum in Bildern

250 Jahre USA
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Die USA feiern 250 Jahre Unabhängigkeit. Präsident Donald Trump stellt sich dabei selbst am meisten in den Vordergrund. An die Auftaktkundgebung am 24. Juni schloss sich ein mehrwöchiges Volksfest an, das am 4. Juli seinen Höhepunkt erlebt.
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Natürlich schwelgt in den MAGA-USA alles in Superlativen. So kündigte Trump für den Jahrestag am 4. Juli auf der National Mall in der US-Hauptstadt „die spektakulärste aller Trump-Kundgebungen“ an. Dabei sollen Militärkapellen spielen und Kampfflugzeuge in den Himmel steigen. Und Trump versprach gleich noch ein weiteres historisches Schauspiel: das „größte Feuerwerk der Weltgeschichte“.
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Bei der Kundgebung am 24. Juni läutete Trump die Feierlichkeiten zum 250-jährigen Bestehen der Vereinigten Staaten mit seinem altbekannten MAGA-Schlachtruf ein: „Make America Great Again“!
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In einer gut halbstündigen Rede pries er die „großartigste, stärkste und außergewöhnlichste Nation der Welt“ – vor allem aber seine eigenen Verdienste. Unter seinem Vorgänger Joe Biden von den Demokraten seien die USA „ein totes Land“ gewesen, sagte Trump in der frei gehaltenen Ansprache, die an Wahlkampfauftritte erinnerte. Unter seiner eigenen Führung gelinge dagegen „ein historischer Sieg nach dem anderen für das amerikanische Volk“.
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Zu der „patriotischen Eröffnungszeremonie“ waren vor allem Trump-Fans gekommen.
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Sie trugen MAGA-Kappen, schwenkten das Sternenbanner und skandierten „USA, USA“.
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Vor Trumps Rede spielte eine Militärkapelle US-Hits; Kampfjets donnerten über die National Mall zwischen Kongress und Washington-Denkmal.
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Vor Trump wandten sich auch einige Kabinettsmitglieder an die Menge – mit einem Lobgesang auf die USA und Trump. So sprach Verkehrsminister Sean Duffy (im Bild) vom „großartigsten Präsidenten, den es in diesem Land seit George Washington je gab“.
George Washington
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Washington war der erste Präsident der USA (1789 bis 1797). Nach zwei Amtszeiten trat er freiwillig zurück und machte daraus ein zunächst ungeschriebenes Gesetz: Macht muss begrenzt und übertragbar sein. Die heutige US-Hauptstadt trägt seinen Namen.
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Nach dem ersten US-Präsidenten ist auch die „George Washington Bridge“ in New York benannt. Die Hängebrücke verbindet Manhattan mit New Jersey.
  • Christian Stör
    VonChristian Stör
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Die USA feiern im Jahr 2026 den 250. Jahrestag ihres Bestehens. Dabei dreht sich wieder einmal alles um einen Mann: Donald Trump. Impressionen aus den USA.

Rubriklistenbild: © Jacquelyn Martin/dpa

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