News-Ticker

Ukraine-Krieg: Kiew unter Beschuss – Massiver Angriff von Russland mit Drohnen und Raketen

Russland attackiert Kiew in der Nacht. Die Krim gerät zunehmend ins Visier des ukrainischen Militärs. Der Newsticker zum Ukraine-Krieg.

Dieser News-Ticker ist beendet. Alle weiteren Informationen finden sie in unserem neuen News-Ticker zum Ukraine-Krieg.

Update, 7:00 Uhr: Bei einem großangelegten russischen Angriff auf das Zentrum von Kiew sind am frühen Morgen örtlichen Behörden zufolge neun Menschen verletzt worden. Fünf von ihnen mussten nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko in Krankenhäuser gebracht werden. Drohnen und Raketen trafen Wohnhäuser und Energieanlagen. Tymur Tkachenko, Chef der Kiewer Militärverwaltung, sagte laut Reuters, bei dem Angriff auf die Hauptstadt kurz nach Mitternacht seien sowohl Drohnen als auch Raketen eingesetzt worden. Der Angriff führte zu Stromausfällen und Unterbrechungen der Wasserversorgung in Stadtteilen am Ostufer des Dnipro, wie Klitschko mitteilte.

Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist wieder Ziel russischer Angriffe mit Drohnen und Raketen geworden. (Archivbild)

Transparenzhinweis

Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Ukraine-Krieg: Großangriff von Russland auf Kiew – Energieanlagen im Visier

Update, 10. Oktober, 5:45 Uhr: In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind am Freitagmorgen mehrere Explosionen zu hören gewesen. Dies berichteten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP, die auch Drohnen hörten. Die ukrainische Armee warnte, dass die Hauptstadt „massiv“ angegriffen werde. Bürgermeister Vitali Klitschko meldete acht Verletzte, fünf davon befinden sich im Krankenhaus.

Kiew nimmt im Ukraine-Krieg vor allem die Ölindustrie Russlands unter Beschuss

Update, 22:41 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die schnelle Lösung des Kriegs mit Russland an die Bereitstellung umfangreicher Waffen für die Ukraine geknüpft. Er betonte in seiner abendlichen Videoansprache, dass die Ukraine umso schneller Frieden erreichen könne, je erfolgreicher sie mit ihren weitreichenden Waffen sei. Daher müsse Kiew alles daran setzen, die Produktion von Raketen und Drohnen mit großer Reichweite zu erhöhen.

Panzer, Drohnen, Luftabwehr: Waffen für die Ukraine

Die Bundeswehr nutzt den Kampfpanzer Leopard in verschiedenen Varianten seit 1979. Bewaffnet mit einer 120-Millimeter-Kanone lassen sich in den jüngeren Modellen von vier Soldaten an Bord Ziele in einer Entfernung bis zu 5000 Metern bekämpfen. Die Ukraine erhält Panzer des Typs Leopard 2 A6. Das 62,5 Tonnen-Gefährt war bei seiner Einführung im Jahr 2001 als verbesserte Variante des A5 etwa mit neuer Hauptwaffe versehen worden. Das Modell A6M verfügt zudem über einen erhöhten Minenschutz.
Der US-Kampfpanzer M1 Abrams gleicht dem Leopard 2 in weiten Teilen. Den M1 Abrams gibt es seit 1980 in mittlerweile drei Hauptvarianten. Seit dem Modell M1A1 ist eine 120-Millimeter-Kanone an Bord. Die vier Insassen werden von einer Stahl-Panzerung vor Angriffen geschützt. Mit 1500 PS kommt der je nach Modell bis zu 74 Tonnen schwere Abrams auf eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 68 Kilometern pro Stunde. Anders als der Leopard 2 wird der M1 Abrams über eine Gasturbine mit Kerosin angetrieben.
Die Hauptwaffe der US-amerikanischen Bradley-Schützenpanzer besteht aus einer 25-Millimeter-Maschinenkanone M242 Bushmaster, die zwischen 100 und 200 Schuss pro Minute verschießen kann. Zudem sind die gepanzerten Kettenfahrzeuge, die nach General Omar N. Bardley benannt sind, mit Maschinengewehren des Typs M240 sowie panzerbrechende Raketen ausgestattet. Die Besatzung umfasst bis zu zehn Soldaten: Fahrer, Kommandant, Richtschütze sowie bis zu sieben Soldaten als Infanterietrupp. Der Panzer wurde dafür konzipiert, im Verbund mit Panzerartillerie und Kampfhelikoptern zu operieren.
Beim AMX-10 RC aus Frankreich handelt es sich um einen amphibischen Spähpanzer. Der Panzer wird aufgrund seiner schwereren Panzerung und Bewaffnung hauptsächlich bei der Aufklärung eingesetzt. Ausgestattet ist er mit einer 105-Millimeter-Kanone, wodurch er auch als Panzerjäger verwendet werden kann. Die Besatzung besteht aus mindestens vier Soldaten. Bei einer Gefechtsmasse von 14,2 Tonnen ist der Panzer mit 85 km/h extrem mobil.
Panzer, Drohnen, Luftabwehr: Waffen für die Ukraine

Laut Selenskyj zeigten die Angriffe bereits Wirkung in Russland. In den letzten Monaten habe Kiew insbesondere die Ölindustrie des Nachbarlandes ins Visier genommen, um sowohl die Treibstoffversorgung des russischen Militärs zu stören als auch die Finanzierung des Krieges zu erschweren.

Ukraine-Krieg: Kiews Gasproduktion durch russische Angriffe vor dem Winter stark eingeschränkt

Update, 22:02 Uhr: Vor dem Winter haben russische Angriffe mehr als die Hälfte der ukrainischen Erdgasproduktion zerstört. Laut Bloomberg, das sich auf anonyme Quellen beruft, wurden etwa 60 Prozent der Gasförderkapazitäten des Landes durch diese Angriffe vernichtet. Der staatliche Energiekonzern Naftogaz beschrieb die Angriffe vom 3. Oktober als die „massivsten“ auf die Gasinfrastruktur seit Beginn des Krieges.

Bei diesem Großangriff setzten russische Streitkräfte 35 Raketen und 60 Drohnen gegen Gasanlagen in den Regionen Charkiw und Poltawa ein. Der Ukraine-Krieg zeigt erneut Moskaus Taktik, gezielt die Energieinfrastruktur zu attackieren, um die Zivilbevölkerung vor dem Winter zu schwächen.

Ukraine-Krieg: EU-Finanzminister treffen sich in Luxemburg und beraten über Ukraine-Unterstützung

Update, 21:27 Uhr: Die EU-Finanzminister treffen sich am Freitag in Luxemburg, um unter anderem über die weitere Unterstützung der Ukraine zu beraten. Dabei soll es auch um die Verwendung in Europa eingefrorener russischer Vermögen gehen. Für Deutschland nimmt Finanzminister und Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) an dem Treffen teil.

Update, 20:33 Uhr: Russland hat laut Serhii Lysak „den ganzen Tag über“ die Oblaste Dnipropetrowsk und Charkiw angegriffen. Es seien „Artillerie, Drohnen und Flugzeuge“ zum Einsatz gekommen, zitiert die Ukrainska Pravda den Gouverneur der Region Dnipropetrowsk. Bei den Angriffen sei ein 68-jähriger Mann verletzt sowie Dutzende von Gebäuden beschädigt worden.

Update, 19:11 Uhr: Estlands Staatspräsident Alar Karis hat sich lobend über den militärischen und sicherheitspolitischen Beistand Deutschlands für sein Land und andere östliche Nato-Länder geäußert. „Ich habe Deutschland für seinen Beitrag zur Verteidigung der Ostflanke der NATO sowie für seine Unterstützung der Ukraine und seine führende Rolle in der europäischen Sicherheit gewürdigt“, wurde Karis nach einem Treffen mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Tallinn in einer Mitteilung zitiert.

Update, 18:15 Uhr: Wegen der Zunahme russischer Drohnenangriffe haben ukrainische Behörden die Evakuierung von Familien mit Kindern aus Teilen der Frontstadt Kramatorsk in der ostukrainischen Region Donezk verordnet. „Aufgrund der Verschlechterung der Sicherheitslage in bestimmten Gebieten der Stadt Kramatorsk“ würden Familien mit Kindern evakuiert, erklärte die Stadtverwaltung in Onlinenetzwerken. Auch zwei benachbarte Dörfer seien von den sofortigen Evakuierungen betroffen.

In Kramatorsk lebten vor Beginn des Ukraine-Kriegs im Februar 2022 etwa 150.000 Menschen. Die Stadt befindet sich etwa 20 Kilometer von der Frontlinie entfernt. Sie ist die letzte große Stadt in Donezk, die noch unter der Kontrolle Kiews steht. Kramatorsk und seine Umgebung seien „regelmäßig“ Ziel von Angriffen, insbesondere durch Drohen mit geringer Reichweite, erklärten die Behörden. Durch die Angriffe würden Wohngebäude und zivile Infrastruktur zerstört und die Arbeit von Sozial- und Gesundheitsdiensten „unmöglich“ gemacht.

Putins Armee erleidet weitere Verluste im Ukraine-Krieg

Update, 16:26 Uhr: Weitere Zahlen zu Putins Verlusten im Ukraine-Krieg: Der ukrainische Generalstab berichtet von 1020 verwundeten oder getöteten Soldaten binnen 24 Stunden. Mit Blick auf Pokrowsk-Front sprach Selenskyj schon am Mittwoch von „unwiederbringlichen Verlusten“ für Russlands Armee. Laut Kiew hat die russische Armee zudem unter anderem einen Panzer und 15 Artilleriesysteme verloren.

Noch vor Ukraine-Krieg: Pole soll für Russland spioniert haben

Update, 15:00 Uhr: Ein Standesbeamter in Polen muss sich wegen des Vorwurfs der Spionage für den russischen Geheimdienst vor Gericht verantworten. Die Ermittler werfen dem Beschäftigten des Archivs des Warschauer Standesamtes vor, in den Jahren 2017 bis 2022 persönliche Daten von polnischen Bürgern und Ausländern kopiert und diese an seine russischen Auftraggeber weitergeleitet zu haben, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

Die gewonnenen Daten und Dokumente hätten es den Russen ermöglicht, Unterlagen für den Aufbau der Identität sogenannter Illegaler zu erstellen, hieß es weiter. Der Begriff „Illegale“ bezieht sich auf russische Agenten, die unter einer falschen Legende Jahre oder Jahrzehnte im Einsatzland leben, dort Informationen beschaffen und Aufträge erledigen. Den Angaben zufolge wurde der Mann bereits im März 2022 festgenommen – kurz nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Der Verdächtige sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Bekannt wurde der Fall erst jetzt.

Update, 9. Oktober, 6.13 Uhr: Urlauber haben die Stadt Feodossija auf der russisch besetzten Krim wohl massenhaft verlassen, nachdem dort seit drei Tagen ein Öldepot brennt. Das Feuer sei in der Nacht zum 6. Oktober nach einem mutmaßlichen ukrainischen Angriff ausgebrochen, berichtet die Nachrichtenagentur Ukrinform. Zuerst hatte das Portal Krim Realii unter Berufung auf einen Aktivisten berichtet. Ihm zufolge greifen die Flammen auf immer neue Treibstofftanks über und hüllen die Stadt in eine dichte Rauch- und Rußwolke, die die Bewohner schwer beeinträchtigt. Die russischen Besatzungsbehörden würden zu dem Vorfall schweigen.

Update, 21:58 Uhr: Putins Armee hat laut Wolodymyr Selenskyj seit Beginn einer Gegenoffensive nahe der ostukrainischen Stadt Pokrowsk hohe Verluste erlitten. „Seit ihrem Beginn haben die Russen bis heute schon über 12.000 an Verlusten erlitten – und das allein im Raum Pokrowsk und Dobropillja“, sagte der ukrainische Präsident in seiner abendlichen Videoansprache. Davon seien 7200 „unwiederbringliche Verluste“, also tot oder so schwer verletzt, dass sie nicht mehr kriegstauglich sind.

Die Kämpfe um die strategisch wichtige Stadt Pokrowsk im ostukrainischen Gebiet Donezk dauern schon mehr als ein Jahr an. Die russischen Truppen sind inzwischen nicht nur östlich, sondern auch nördlich und südlich der Stadt. Nach einem russischen Vorstoß im August konterten die Ukrainer mit Gegenangriffen. Dabei ist es ihnen gelungen, die vorderen russischen Truppenteile zu isolieren. Kiew stellt die eigene Gegenoffensive als großen Erfolg dar. 

Tschechien will Ukraine-Hilfen überdenken

Update, 19.55 Uhr: Tschechiens wahrscheinlicher künftiger Regierungschef Andrej Babis hat angekündigt, der Ukraine keine Waffen aus dem eigenen Staatshaushalt zu finanzieren. „Wir werden der Ukraine aus unserem Haushalt nicht einmal eine Krone für Waffen geben“, sagte der 71-jährige Rechtspopulist und Milliardär in Prag zur Begründung seiner Position zum Ukraine-Krieg.

Weiter forderte Babis, der EU- und NATO-Mitgliedstaat solle die erfolgreiche tschechische Granaten-Initiative an die NATO übertragen. Seit dem Start der Initiative wurden der Ukraine bereits rund 3,5 Millionen Schuss großkalibriger Munition bereitgestellt – finanziert unter anderem von Deutschland.

Update, 17:52 Uhr: Das ukrainische Parlament hat die Amtszeit aller Kommunalvertreter für die Dauer des Ukraine-Kriegs verlängert. Eine deutliche Zweidrittelmehrheit der Abgeordneten stimmte der Entschließung zu, wie die Oberste Rada mitteilte. Damit bleiben Bürgermeister, Stadt- und Gemeinderäte sowie Regionalparlamente bis zur Abhaltung von Wahlen nach Kriegsende im Amt. Betroffen davon ist unter anderem auch Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko, der seit 2014 amtiert. Die Kommunalwahlen hätten verfassungsgemäß am 26. Oktober stattfinden müssen, sind aber wegen des seit Februar 2022 geltenden Kriegsrechts nicht möglich.

Update, 17:20 Uhr: Russische Streitkräfte haben erneut Angriffe auf kritische Energieinfrastruktur in der Ukraine durchgeführt. Bei zwei Attacken am 8. Oktober wurde eine Kohleaufbereitungsanlage des Energiekonzerns DTEK in der Oblast Donezk getroffen, wie das Unternehmen mitteilte.

„Die Ausrüstung ist nicht funktionsfähig. Der Betrieb der Anlage wurde eingestellt“, erklärte DTEK nach den Angriffen. Es war bereits der dritte Großangriff auf diese Einrichtung innerhalb der vergangenen sechs Wochen. Das Personal befand sich während der Angriffe in Schutzräumen, Verletzte gab es nicht. Die Anlage dient der Aufbereitung von Kohle für Wärmekraftwerke im Ukraine-Krieg.

Update, 15:40 Uhr: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Russland beschuldigt, mit Drohnenflügen über dem europäischen Luftraum gezielt Unsicherheit zu stiften. Die CDU-Politikerin betonte: „Etwas Neues und Gefährliches geschieht an unserem Himmel … Dies ist keine zufällige Belästigung. Es handelt sich um eine kohärente und eskalierende Kampagne, um unsere Bürger zu verunsichern, unsere Entschlossenheit auf die Probe zu stellen, unsere Union zu spalten und unsere Unterstützung für die Ukraine zu schwächen.“ Von der Leyen stellte klar, dass man die Dinge beim Namen nennen müsse. „Das ist hybride Kriegsführung.“

Ukraine-Krieg: Russland beschuldigt EU über fehlende Fortschritte bei Ukraine-Verhandlungen

Update, 15:21 Uhr: Russland hat den nach dem Trump-Putin-Gipfel in Alaska entstandenen diplomatischen Schwung als weitgehend verpufft bezeichnet. Sergej Rjabkow, der stellvertretende russische Außenminister, machte Europa für die festgefahrene Lage im Ukraine-Krieg verantwortlich.

„Leider müssen wir uns eingestehen, dass der in Anchorage erzeugte starke Schwung zugunsten von Vereinbarungen weitgehend verschwunden ist“, äußerte Rjabkow gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Er beschuldigte die europäischen Länder, einen „Krieg bis zum letzten Ukrainer“ führen zu wollen. Zudem warnte er vor „ernsten“ Folgen, falls die USA der Ukraine Tomahawk-Marschflugkörper bereitstellen sollten.

Lage im Ukraine-Krieg „verrückt“: Trump hatte mit einfacherer Lösung gerechnet

Update, 13:45 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat den Ukraine-Krieg als schwieriger zu lösen bezeichnet als den Nahost-Konflikt. Der Republikaner äußerte sich enttäuscht über Russlands Präsident Wladimir Putin und nannte die Situation „verrückt“.

„Ich dachte, das wäre eines der einfachen Probleme gewesen. Ich verstehe mich sehr gut mit Putin und ich dachte, das wäre... Ich bin sehr enttäuscht von ihm, weil ich dachte, das wäre einfach zu regeln gewesen, aber es stellte sich heraus, dass es vielleicht schwieriger ist als der Nahe Osten“, sagte Trump bei einem Treffen mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney, wie Ukrainska Pravda berichtete.

Erstmeldung: Schwere Spionage-Vorwürfe aus Kiew: Präsident Wolodymyr Selenskyj beschuldigt Russland, seine berüchtigte Schattenflotte nicht nur zur Sanktionsumgehung, sondern auch für verdeckte Operationen in Europa einzusetzen. Nach Geheimdiensterkenntnissen würden die Öltanker für Sabotageakte missbraucht, so Selenskyj.

Die russische Schattenflotte werde für „Sabotage und Destabilisierungseinsätze in Europa“ genutzt, warnte Selenskyj laut Reuters nach einem Briefing mit seinem Geheimdienstchef. Als Beispiel nannte er von Tankern gestartete Drohnen. „Es ist absolut möglich, dies zu stoppen“, forderte der Präsident eine härtere internationale Reaktion auf die Vorgänge.

Rubriklistenbild: © Efrem Lukatsky/AP/dpa

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