Trump-Besuch in Großbritannien
Melania und Donald Trump auf Windsor Castle: Pikante Details über Schlaf-Arrangements
Das Verhältnis zwischen Donald Trump und seiner Ehefrau Melania sorgt oft für Schlagzeilen – so auch beim Besuch in Großbritannien. Es geht um getrennte Schlafzimmer.
Windsor – Wenn die Trumps auf der Insel zu Gast sind, feiert die britische Klatschpresse ein Hochfest. Da dauert es nicht lange, bis die erste pikanten Meldungen über das Privatleben des US-Präsidentenpaares rund um den aktuellen Staatsbesuch in Großbritannien die Runde machen. Den Aufschlag macht die Daily Mail. Laut dem Boulevardblatt sollen Melania Trump (54) und Donald Trump (79) im Windsor Castle getrennte Schlafzimmer bewohnen. Die Zeitung beruft sich dabei auf Palast-Quellen.
Trump zu Besuch in Windsor: Donald und Melania mit getrennten Schlafzimmern
Genug Platz bietet das laut Wikipedia „größte durchgängig bewohnte Schloss der Welt“ im Süden Englands allemal. Über 1.000 Zimmer umfasst das Anwesen. Melania und Donald Trump sollen sich für ihren Aufenthalt verschiedene Suiten ausgesucht haben. Es ist bereits der zweite Staatsbesuch Trumps - eine Ehre, die die britischen Royals bislang keinem US-Präsidenten haben zuteil kommen lassen. Insgesamt bleibt das Ehepaar für zwei Tage.
Dass es diesmal nicht in den Buckingham Palace ging, sondern stattdessen nach Windsor Castle, bewertete Trump gegenüber Journalisten kurz vor seiner Abreise: „Ich möchte nicht sagen, dass das eine besser ist als das andere, aber man sagt, Windsor Castle sei das Nonplusultra.“
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Mag es für die meisten Eheleute befremdlich wirken, so scheint das Schlafplatz-Arrangement der Trumps in Windsor Castle dem Standard zu entsprechen. Laut Alastair Bruce, royaler Experte des TV-Senders Sky News, verfügen die großen Suiten in Windsor sowohl über Doppel- als auch über Einzelbetten. Einzelne Suiten seien verbunden, sodass die Trumps Zeit miteinander verbringen könnten, ohne dass Donald Melania bei einer späten Rückkehr von Terminen wecken müsste.
Trump zu Besuch in Windsor: Neuer Stoff für Spekulationen um Beziehung mit Melania
Doch die Meldungen schlagen in eine altbekannte Kerbe: Die Spekulationen über den Zustand der Ehe zwischen Donald und Melania Trump. Laut eines Berichts des Daily Beasts lebt die First Lady entgegen der Gepflogenheiten die meiste Zeit in New York, während ihr Mann als Präsident seit Ende Januar wieder im Weißen Haus in Washington DC residiert.
Gegenüber dem Daily Beast gabt der Enthüllungsjournalist Michael Wolff ein vernichtendes Urteil über die Beziehung der beiden ab: „Sie leben getrennte Leben. Sie sind getrennt. Der Präsident der Vereinigten Staaten und die First Lady sind getrennt.“ Diese Darstellung wies das Weiße Haus jedoch vehement zurück. Die Behauptungen über eine brüchige Ehe zwischen Melania und Donald Trump seien aus der Luft gegriffen. Wolff sei ein „lügender Mistkerl“ und „Betrüger“.
Doch die getrennten Schlafzimmer sind nicht das einzige pikante Detail, das von Trumps Besuch in Windsor Castle bekannt wird. Laut dem Daily Beast sollen die Mitarbeiter des Präsidenten eigene Bettwäsche für Trump aus den USA mitgebracht haben. Bereits vor seiner Ankunft am Dienstag auf dem Londoner Flughafen Stansted soll sein Team die Windsor-Suite überprüft haben. Die königliche Bettwäsche soll diese Prüfung nicht bestanden und den Ansprüchen des Präsidenten nicht genügt haben.
US-Präsident Trump in Windsor: Zweiter Staatsbesuch in Großbritannien
Bei ihrer Ankunft setzte Melania Trump modisch auf einen fast bodenlangen Trenchcoat der britischen Luxusmarke Burberry, kombiniert mit Reitstiefeln von Christian Dior, wie t-online berichtet. Das Paar wurde Hand in Hand beim Verlassen der Air Force One gesehen.
Der Staatsbesuch, der am Mittwoch offiziell beginnt, ist bereits der zweite für Donald Trump in Großbritannien. 2019 war er während seiner ersten Amtszeit von der verstorbenen Königin Elizabeth II. empfangen worden. Trump ist der erste US-Präsident überhaupt, dem die Ehre eines zweiten Staatsbesuchs in Großbritannien zuteilwird.
Die getrennten Schlafzimmer-Arrangements könnten als durchaus royal gelten: Auch die verstorbene Königin Elizabeth II. und Prinz Philip sollen getrennte Schlafquartiere gehabt haben. König Charles und Königin Camilla gehen sogar noch einen Schritt weiter und unterhalten separate Residenzen.
Rubriklistenbild: © Chris Jackson/dpa
