Keine Entspannung in Sicht
Unwetter in NRW: Wetterdienst warnt weiterhin vor Starkregen und Gewitter
Die Wetterlage in Nordrhein-Westfalen hat sich noch nicht entspannt: Gewitter, Regen und Hagel sind auch nach dem Wochenende weiter möglich. Der DWD warnt.
Update vom 31. Mai, 20.33 Uhr: In der Nacht zum Montag, 1. Juni, ist die Unwettergefahr noch nicht gebannt. Wie der DWD am Sonntagabend meldet, sind in der Osthälfte NRWs einzelne Gewitter mit „Starkregen mit 15 bis 25 Litern pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde sowie stürmischen Böen bis 70 km/h (Bft 8)“ möglich. Auch abseits von Gewittern warnt der DWD – vor allem vom Münsterland bis zum Weser-Leine-Bergland – vor örtlichem Starkregen mit bis zu 35 Litern pro Quadratmeter innerhalb von sechs Stunden. Zur zweiten Nachthälfte sollen die Niederschläge dann ostwärts abziehen und abschwächen.
Der Montag bringt laut DWD eine vorübergehende Wetterberuhigung – Zwischenhocheinfluss sorge für einen ruhigeren Wettercharakter. Doch die Ruhe könnte trügerisch sein: Bereits am Dienstag droht die nächste Unwetterwelle. Ab den Mittagsstunden erwartet der DWD von Westen her „verbreitet Gewitter mit Starkregen zwischen 15 und 25 Litern pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde, kleinkörnigem Hagel sowie Sturmböen bis 75 km/h (Bft 8)“. Lokal seien sogar „Unwetter durch heftigen Starkregen zwischen 25 und 35 Litern pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde nicht ausgeschlossen“. Die Gewitter sollen sich im Tagesverlauf ostwärts ausbreiten und erst in der Nacht zum Mittwoch abziehen.
Hier warnt der Wetterdienst vor heftigem Starkregen und Gewitter
Update vom 31. Mai, 13.40 Uhr: Langsam nehmen die Gewitter in Nordrhein-Westfalen wieder an Fahrt auf. Besonders betroffen ist aktuell der Nordosten des Bundeslandes. So gilt etwa in den Regionen um Hamm, Bielefeld, Detmold und Paderborn eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter (Warnstufe 2). Es muss mit Sturmböen von bis zu 70 km/h gerechnet werden sowie mit „Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde und Hagel“, schreibt der DWD. Die Gewitterlage könnte mehrere Stunden anhalten – erst in der Nacht auf Montag sollen die Gewitter abklingen.
Update vom 31. Mai, 7.30 Uhr: Die Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) weist auch am Sonntagmorgen, 31. Mai, auf starkes Gewitter hin. Nahezu im ganzen Bundesland kann es morgens zu Gewittern, Starkregen, kleinkörnigem Hagel und stürmischen Böen kommen. Laut dem DWD ziehen die Gewitter zunächst in Richtung Osten ab, am Nachmittag kann es aber dann wieder ungemütlich werden. Im Westen soll das Wetter am Sonntag etwas freundlicher bleiben, als im restlichen Bundesland.
[Erstmeldung] Nach dem heftigen Unwetterabend in Nordrhein-Westfalen, der in weiten Teilen des Bundeslandes ein Bahnchaos verursacht hat, ist es am Samstag, 30. Mai, vielerorts zunächst ruhig und sonnig. Doch das friedliche Wetter täuscht: Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) kann es im Tagesverlauf zu einzelnen Gewittern mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen kommen. Lokal seien Unwetter durch „heftigen Starkregen um 30 l/qm nicht völlig ausgeschlossen“, prognostizieren die Wetter-Experten. Samstagnacht könnte es vorwiegend im Süden weitere Gewitter geben.
Am Samstagmittag war zunächst nur der äußerste Südwesten von Nordrhein-Westfalen, darunter beispielsweise Teile des Kreises Euskirchen und der Städteregion Aachen, von starken Gewittern betroffen. Der DWD hatte eine amtliche Warnung bis zum frühen Nachmittag herausgegeben.
Wieder Unwetter in NRW – DWD warnt vor Gewittern und „heftigem Starkregen“
Auch der Sonntag, 31. Mai, ist von Unwettern durchzogen. Zwar bleibt es mit Höchstwerten bis 25 Grad noch sommerlich warm, einen malerischen Sommertag kann man aber nicht erwarten. Laut DWD kommt es nämlich tagsüber erneut zu Gewittern. „Besonders am Nachmittag und Abend örtlich Unwetter durch Starkregen zwischen 30 und 40 l/qm innerhalb einer Stunde wahrscheinlich“, sagt der Wetterdienst vorher. In der Nacht zu Montag geht es der aktuellen Prognose zufolge dann allmählich mit der Gewitterlage zu Ende. Am Montag seien lediglich einzelne Schauer zu erwarten.
Gibt es schönes Wetter am 1. Juni? Dann verspricht eine Bauernregel ein gutes Jahr! Das ist wirklich dran an der altertümlichen Wetterweisheit.
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